Der Mensch ist nur im Spiel ganz Mensch

Nur im Spiel ist der Mansch ganz Mensch_1
Erfolgsmanufaktur

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„Spielen ist nur für Kinder!“ Mit diesem Satz betrügen sich die Menschen schon lange. Arbeit muss hart sein, sonst ist es keine Arbeit. Auch in der Schule muss man sich anstrengen. Der Ernst des Lebens beginnt. Doch warum stoppen wir unsere Kinder ganz plötzlich bei einem Verhalten, was all die Jahre vorher so gut funktioniert hat und von uns gefördert wurde: spielend lernen!

Spielen fördert die Kreativität. Spielen emotionalsiert. Und sind wir erst einmal emotionalisiert, sind wir offen für Neues, offen für Veränderung. Wenn wir etwas gerne machen, steigt unser lernvermögen. Warum können sich Kinder über 250 Pokémon merken, aber keine 20 Vokabeln für den nächsten Test?

„Die Veränderung an Synapsen wird durch Neugierde beschleunigt, sodass man von einer Art ‚Lernturbo‘ sprechen kann.“


Was bedeute das für unseren Alltag als Erwachsen? Nicht nur passiert es, dass wir das spielerische Lernen bei unseren Kindern irgendwann zurückfahren. Wir haben es für uns fast ganz verlernt. „Als Erwachsender spielt man nicht!“ Warum berauben wir uns diesem mächtigen Werkzeug, neue Dinge zu lernen?

Ein spannendes Interview mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zu diesem Thema finden Sie hier: zum Interview.

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